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Sonntag, 12. November 2017, 08:02

SC Großschweidnitz/Löbau - LSV Friedersdorf 3 : 0 ( 1 : 0 )

Wir wollten erst zum Spitzenspiel nach Rauschwalde hatten uns dann aber doch für die Cluberer entschieden. Angesetzt war das Spiel auf dem Löbauer Schlackeplatz, wurde dann aber kurzfristig ins Löbauer Stadion auf Rasen verlegt. Ich fand das gut so, die Friedersdorfer eher nicht....für sie kam die Info zu spät, so hatten einige Spieler das falsche Schuhwerk dabei. Es machte mal das „Gerücht“ eines evtl. Friedersdorfer Protestes die Runde und wie ich mich erkundigt habe, hätte der durchaus Aussicht auf Erfolg (Spielwiederholung) gehabt ?
Sportlich waren sie an diesem Tag allerdings der klare Verlierer und das hatte aus meiner Sicht nix mit den Schuhen zu tun. Die Cluberer von Anfang an die bessere Mannschaft, hätten schon zur HZ. deutlicher führen müssen. Von den Gästen kam, bis auf einen Lattenknaller in der zweiten HZ., fast nix, ja ihre Spielweise erinnerte mich an so manches Spiel der letzten Saison. Zweimal Robbin Böhm und Marco Hanske schossen einen verdienten Heimsieg für den Club heraus. Gute Besserung an Eric Garbe, der sich bei einem Zweikampf verletzte und zur HZ.-Pause ins Krankenhaus gebracht werden mußte.
Das Westlausitzer Schiriteam um Tosten Aust war gut. Nach der Pause lässt er noch zwei Minuten der ersten HZ. nachspielen und wechselt erst dann die Seiten. In der ersten HZ. pfeift der Schiri mal ne Rückgabe der Cluberer zum Torhüter nicht und beim zweiten Tor unterbricht er das Spiel nicht als ein Wuhlheider Spieler im Strafraum verletzt war. 50:50 Entscheidungen.
Nach reichlich 70 min. war uns kalt, dass dritte Tor und vier gelbe Karten, wie auch um viere (in Herrnhut) Neueibau-Holtendorf sind an uns vorbei gegangen. :halloatall:

Auch und dann zwitscherte mir in Löbau noch ein Vöglein, daß Martin Wieczorek bald auf der Wuhlheide aufschlagen könnte....aber da muß ja nix dran sein. ;)
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Stuju« (12. November 2017, 08:29)


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Sonntag, 12. November 2017, 11:23

Lok Schleife 4:0 Obercunnersdorf

Schwache Vorstellung der Gäste. Bei Namen wie Neisser, Süselbeck, Scharfen, Hermann und vorallem Boese hätte ich deutlich mehr erwartet. Boese musste, für mich sehr überraschend, als IV ran und man merkte ihm durchaus an das er darauf eigentlich keine Lust hatte! :D Süselbeck war auffällig im Mittelfeld, aber viel zu verspielt.. Da hätte der eine oder andere Pass schneller kommen müssen. Das Spiel war im Prinzip nach 10 Minuten gegessen, die Obercunnersdorfer Abwehr wirkte meist überfordert. Briesmann und Michlenz wurden nie wirklich in den Griff bekommen und vorne konnte man sich kaum Chancen herausspielen. Nur Hermann tauchte allein vor Knox auf, der Schleifer Torwart konnte aber mit einer klasse Parade den Anschluss verhindern. Die Lok mit drei Kontertoren über Michlenz machte an diesem Tag viel richtig in der Offensive. Hoffentlich der Beginn einer Serie, gegen Kemnitz, Niesky und Germania sind 7 Punkte möglich. Das Schiedsrichtergespann um Sebastian Winkler leitete im großen und ganzen in Ordnung. Es waren schon ein paar fragwürdige Entscheidungen dabei die aber keineswegs spielentscheidend waren. :bindafür:

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Sonntag, 12. November 2017, 19:34

NFV G/W Görlitz 09 vs.VfB Zittau 0:7/0:5

Zittauer Kantersieg auf der Jungen Welt gegen zu jedem Zeitpunkt des Spieles schwach auftretende Gastgeber. Der VfB von Beginn an dominierend, läßt den gelb-weißen nicht die Spur einer Chance.Die selber tun aber auch absolut nichts dafür, Gefahr in Richtung des Zittauer Tores zu entwickeln.Mit dem 0:3 durch Lukasz Pastuszko(12.) waren die Messen zeitig gelesen.Danach ging auf schlechten Geläuf das muntere Scheiben schießen weiter.Zum Halbzeitpfiff von Schiri Feist steht auf dem Notizblock ein 0:5 der Gäste aus dem Dreiländereck,und es hätten bei besserer Chancenverwertung noch mehr sein können.Durchgang 2 aus Sicht der Gäste ruhig und gelassen.Der NFV ohne zählbare Gelegenheiten.Ein paar Schußmöglichkeiten gingen Meterweit am Zittauer Kasten vorbei.Neumann beschließt den Torreigen mit seinem 3.Tor(77.)nach schöner Ablage von Felix Urban.Zweistellig für die Gastgeber wäre am gestrigen Spieltag durchaus möglich gewesen.Gegen wenn Gelb-Weiß in der Verfassung und mit dem Personal Punkte holen will ist mir ein Rätsel.Wir werden es weiter verfolgen, wie eine einstige Vorzeigemannschaft der Oberlausitz die nächsten schweren Zeiten überstehen will. Bericht& Bilder vom Spiel auf der Euch bekannten VfB Page verfügbar. :schal1:Nächste Woche Sa. gastiert zum Spitzenspiel des 13.Spieltages der KOL der FC Stahl Rietschen-See im Zittauer Weinaupark.Bis dahin allen eine schöne neue Woche. :halloatall:

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »B/Y Zittscher« (12. November 2017, 19:47)


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Montag, 13. November 2017, 10:47

Meine Eindrücke zu 2 Samstagsspielen

SC Großschweidnitz-Löbau - 3:0 - LSV Friedersdorf

Der Sportclub beendet die Friedersdorfer Siegesserie mit einem souveränen 3:0.

Laut SZ (rt) waren die Gastgeber arg personell geschwächt. Gleiches traf auf den LSV zu.
Neben dem Langzeitverletzten Süße, fehlten vom potenziellen Stammpersonal auch noch Kießling, Schubert und Strauß - dazu auch noch Rink und Biehain.
Um auf die 11 Mann zu Beginn des Spiels zu kommen, half Neuzugang Patrick Brückner aus und gab sein Comeback-Debüt bei der Kreisoberliga-Vertretung, so wie im späteren Verlauf des Spiels auch Marco Strehle. Da kann man von Glück reden, dass das Spiel der SpG GW Gersdorf in Reichenbach ausfiel.
Leider zerrte sich bereits zu Beginn des Spiels Aaron Haufe am Oberschenkel. Der erst nach Anpfiff von der Arbeit gekommene Erik Garbe wurde nach einer knappen halben Stunde für Haufe eingewechselt und verdrehte sich kurze Zeit später auf den schwierigen Platzverhältnissen das Knie. Sieht nach einer schweren Langzeitverletzung aus :/ Gute Besserung Erik!

Kurz vorher fiel der verdiente Führungstreffer der in der ersten Halbzeit überlegenen Gastgeber.

Bei einem Friedersdorfer Gegenstoß, versucht Schröder einen Ball in den Lauf von Bernsdorf zu spielen und verzettelt sich dabei. Denn der scharfe Ball wird zum Bummerang, prallt von einem Verteidigerbein genau in die Schnittstelle der LSV-Abwehr - ein klar aus dem Abseits kommender Löbauer Spieler nimmt das Geschenk dankend an und bereitet das 1:0 vor - hmmm. Die Einzelsituation sicher ärgerlich, die Führung dennoch verdient.

Nach der Unterbrechung fand Friedersdorf wieder besser ins Spiel, presste und brachte den Gegner somit endlich weg von seinem kontrollierten Spielaufbau. Die Gäste waren dem 1:1 nun näher, als die Löbauer dem 2:0. Dennoch gab es keine hundertprozentigen Chancen für die Schwarz-Roten. Da fehlten dann eben wirklich im Sturmzentrum Süße oder Strauß.

Das 2:0 nach etwa 70 Minuten war dann der Knackpunkt im Spiel der Friedersdorfer. Grabsch bekommt als letzter Mann den Ellenbogen seines mit dem Rücken zum Tor stehenden Gegenspielers ins Gesicht (oder wie es wohl der Schiedsrichter bewertete flog ihm ein Schmetterling in die Nase). Aus dieser Situation heraus fiel das 2:0. Die Proteste der schockierten Friedersdorfer brachten nix, aber in Absprache mit seinem Assistenten bewertete der SR die Situation als regelkonform und der Treffer zählte. Dass er den LSV-Kapitän mit einer blutenden Nase nicht vom Feld schickte, passte dann ins Bild. Genauso wie die weitere Leistung, denn auf einmal hagelte es vorallem für die Löbauer auffällig viele gelbe Karten und nicht mehr für den LSV in einem von beiden Mannschaften gleich hart geführten Aufeinandertreffen - Wiedergutmachung? Nicht wirklich... Friedersdorf fand zu keiner Sekunde mehr zurück ins Spiel und die letzten 20 Minuten gehörten gänzlich den Gastgebern. Zwar hatte Bernsdorf nach einem Strafraumgewühl noch einen Lattenknaller aus 10 Metern dabei, aber das wars dann auch. Stattdessen fiel noch das 3:0. Ein Querpass auf Grabsch verspringt kurz bevor er ihn direkt auf Maywald zurückpassen will - den daraus resultierenden zu kurzen Rückpass erläuft der in diesem Spiel stets hellwache und brandgefährliche Hanske, umläuft Maywald und schiebt ein.

Insgesamt aber ein verdienter Sieg des Sportclubs, der in der ersten Halbzeit schon mehr als ein 1:0 hätte herausschießen können, dann in der ersten Hälfte der 2. Halbzeit die 0 hielt um es nach dem 2:0 souverän und überlegen runterzuspielen.
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SV Neueibau - 6:0 - Holtendorfer SV

Ein absolut gebrauchter Flutlichtnachmittag für die HSV. Ich stieg leider erst beim lautstark umjubelten 2:0 aus dem Auto aus.
Die letzten 15 Minuten der ersten Halbzeit gehörten klar den Holtendorfern, die aus jeder erdenklichen Situation versuchten eine spielerische Lösung zu finden. Meist gelang dies auch und war auch ansehnlich, zumal die beiden offensiven Außen Klug und Hirsch durchaus gefielen und Betrieb machten. Allerdings wurde Kamke bis zur Halbzeit nicht ersthaft geprüft, ein Verteidiger hatte fast immer ein Bein dazwischen. Zudem war der letzte Pass in den 16er hinein war stets zu ungenau.
Neueibau schlug die letzte Viertelstunde der 1.HZ beinahe jeden Ball blind aus der Gefahrenzone, und baute gar kein Spiel auf - wenn sie irgendwie in der Hälfte der Holtendorfer an den Ball kamen, dann durch Fehler jener im Spielaufbau - ABER das Ganze mit Erfolg.
Kurz vor der Halbzeit räumte der an diesem Tag sichtlich unzufriedene (da als Außenverteidiger agierende) Wegner seinen Gegenspieler Hirsch ab, welcher dann auch zur Halbzeit verletzt draußen blieb.

Zu Beginn des 2. Durchgangs verschärfte sich das Bild. Es wurde zu einem Spiel auf ein Tor - Holtendorf schnürte seinen Gegner in dessen Hälfte fest. Die auf dem kleinen Herrnhuter Platz kompakt stehenden Neueibauer hatten sichtlich nur die Absicht das 2:0 zu halten und trauten sich wohl nicht, da man nicht Gefahr laufen wollte hinten offen zu stehen. Auch versuchte es dort jeder Offensivakteur (außer Förster) auf seine Weise und nicht mit den Mitspielern.
Saficki, der in Friedersdorf noch der klar herausragende Akteur auf Seiten des SVN war, ging heute in der Masse absolut unter und war an einer minutenlangen Schimpftirade gegen seinen Mitspieler Deszcz (für mich an dem Tag einer der wichtigste Neueibauer, da viele Zweikämpfe durch seine körperliche Robustheit im ZM gewonnen) interessierter als am eigentlichen Spiel - weil dieser ihm aus seiner Sicht zuviele Bälle wegnahm. So wie sich die polnische Offensivfront der Neueibauer gegenseitig anpflaumte und die Holtendorfer drückten, hätte ich schon erwartet, dass da noch was geht - schließlich war ja noch gut eine halbe Stunde Zeit. Am gefährlichsten war die HSV, wenn sie ihre offensiven Außen flach freispielte - nur irgendwann kamen sie dann auf die Idee lieber mit hohen diagonalen Bällen zu agieren - die nichts einbrachten und wie aus dem Nichts fiel dann in der 62. das 3:0. Neueibau einmal in Tornähe der Holtendorfer. Ich glaube in Strafraumnähe waren nur 2 Neueibauer. Einer flankt und der Andere - Slomiak - wird von den 3 übrigen Holtendorfer Verteidigern absolut gar nicht gedeckt, steigt am 5er schön frei hoch und köpft mustergültig ein.
Fassungslosigkeit und Zorn auf der HSV-Trainerbank und ungläubiger Jubel bei Neueibau. Danach trauten sich die Gastgeber mehr und mehr aus ihrem Schneckenhaus und begannen nun auch langsam wieder zu spielen - das Gegenteil traf auf Holtendorf zu.
Dennoch waren die noch nicht geschlagen. Makosch köpfte einmal 3 Meter vor dem leeren Tor am langen Pfosten drüber und trifft auch sonst 2-3 Abschlüsse aus aussichtsreicher Position nicht richtig - sinnbildlich für das Holtendorfer Spiel, begnadeter Fußballer, aber an dem Tag ging einfach nix in Tornähe.
Seibt, der noch einen Doppelpack schnüren sollte, wurde dann für Slomiak eingewechselt und Saficki probiert es nach 71 Minuten einfach mal aus der zweiten Reihe. Der 2. Neueibauer Torschuss der 2. Halbzeit wird natürlich abgefälscht und somit unhaltbar für HSV-Schlussmann Vrgmetal. 4:0. Neueibau schlichtweg effektiver und mit einer 100%-Effizienz.
Das schönste Tor des Tages (nagut, die ersten beiden hab ich nicht gesehen...) war der Freistoßtreffer zum 5:0 durch Seibt. Ähnliche Position wie das Neueibauer Gegentor letzte Woche, und leicht abgefälscht landet der Ball dennoch scharf und platziert getreten im Dreiangel der kurzen Ecke - da war wieder nix zu halten für Vrgmetal, der einem sichtlich leid tun konnte. Allerdings war der Freistoß eigentlich ein Geschenk - Prasil nimmt zwar das Mittelfeld und die ganze linke Abwehrseite der Holtendorfer in einem Sturmlauf aus, bekommt zu Beginn auch mehrere Schubser und Tritte, fällt aber dann erst 3 Sekunden später als er versucht den 7. oder 8. Holtendorfer auszunehmen ohne Berührung und als er sauber vom Ball getrennt wird - bei dem Stand aber mehr oder weniger egal.
Das 6:0 war dann noch ein Stochertor im HSV-Strafraum.

In der Höhe das Ganze natürlich absolut zu hoch - ausgehend vom 2:0 und der 30. Minute war Holtendorf bis zur 70. Minute das sowohl spielerisch als auch feldanteil- und chancenmäßig klar überlegene Team. Neueibau spielte aber intelligenter und die Erfahrung der Akteure hast Du dann schon gespürt. Am Ende brachen die Holtendorfer auseinander, als die Niederlage feststand, da bäumte sich keiner mehr auf. Trotzdem, aus meiner Sicht hat ein Endstand selten so über ein Spiel so getäuscht.

Bin gespannt, ob die Neueibauer Taktik beim Heimspiel gegen Weißwasser nochmal klappen wird^^

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »LSV10« (13. November 2017, 11:02)


215

Montag, 13. November 2017, 13:25

Entgegen aller Gerüchte bekommt Germania Görlitz keine 6 Punkte wegen Nichterfüllung des Schirisolls abgezogen.
Folgerichtig wird der Abstiegskampf sportlich entschieden...und das ist auch gut so. :ja:
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216

Sonntag, 19. November 2017, 14:58

VfB Zittau vs.FC Stahl Rietschen-See 0:2/0:1

Auf dem Papier ein Spitzenspiel.Nach 90 Minuten gewinnt das flexiblere Team verdient.Erste Möglichkeit in einer schwachen Halbzeit für die Gäste aus Rietschen.Hennig versengt einen langen Ball aus der eigenen Hälfte nach feiner Ablage von Duda zur verdienten 0:1 Führung(39.)Von den letargisch agierenden Gastgebern nichts zu sehen.Chancen geschweige den Schüsse aufs Tor Fehlanzeige.Wer auf eine Besserung in Durchgang 2 hoffte sah sich bitter entäuscht.Von Zittau kam für ihre Ansprüche und Ziele viel zu wenig. Stahl stand die meiste Zeit gut,hatte Chancen durch Szynke und Holz(54.55.),VfB Keeper Jakab verhindert einen höheren Rückstand.Näher am nächsten Tor nach wie vor die Gäste. In Unterzahl dann die Entscheidung zum 0:2 durch Brezar(76.) nach erneut schnellem Konter und gutem Zuspiel von Hennig.Gründe für die Niederlage gibt es aus meiner Sicht einige.Trainer Tille hat jetzt eine Woche Zeit zu klären wie so ein desolater Auftritt zu Stande kommen kann.Bei der Fehlersuche sollte er sich selber nicht ganz rausnehmen. :ja: Nächste Woche geht´s für den VfB in den Norden des Landkreises, zum Spiel gegen Lok Schleife.
Bericht und Bilder auf der VfB Page online. :schal1:

217

Sonntag, 19. November 2017, 19:36

Auf dem Papier ein Spitzenspiel.Nach 90 Minuten gewinnt das flexiblere Team verdient.Erste Möglichkeit in einer schwachen Halbzeit für die Gäste aus Rietschen.Hennig versengt einen langen Ball aus der eigenen Hälfte nach feiner Ablage von Duda zur verdienten 0:1 Führung(39.)Von den letargisch agierenden Gastgebern nichts zu sehen.Chancen geschweige den Schüsse aufs Tor Fehlanzeige.Wer auf eine Besserung in Durchgang 2 hoffte sah sich bitter entäuscht.Von Zittau kam für ihre Ansprüche und Ziele viel zu wenig. Stahl stand die meiste Zeit gut,hatte Chancen durch Szynke und Holz(54.55.),VfB Keeper Jakab verhindert einen höheren Rückstand.Näher am nächsten Tor nach wie vor die Gäste. In Unterzahl dann die Entscheidung zum 0:2 durch Brezar(76.) nach erneut schnellem Konter und gutem Zuspiel von Hennig.Gründe für die Niederlage gibt es aus meiner Sicht einige.Trainer Tille hat jetzt eine Woche Zeit zu klären wie so ein desolater Auftritt zu Stande kommen kann.Bei der Fehlersuche sollte er sich selber nicht ganz rausnehmen. :ja: Nächste Woche geht´s für den VfB in den Norden des Landkreises, zum Spiel gegen Lok Schleife.
Bericht und Bilder auf der VfB Page online. :schal1:
So ist es Zittscher ! Wenn die Jugend des Vfb die Spg Lok Zittau an die
Tabellenspitze schießt oder andere auf der Bank schmoren!
Und die alten Hasen nur die Hacken der Rietschener zu sehen bekammen! :schal1:

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